Menschenleere Kundgebung

SO sind wir NICHT

Die Menschen in Afghanistan
brauchen unsere Hilfe


Ballhausplatz am
31. August 2021
um 11 Uhr

Children

Wortmeldungen
SO sind wir NICHT

Christian Kern

In den vergangenen Tagen haben wir immer wieder gehört, dass es nicht vernünftig ist, Menschen zu retten und ihnen konkret zu helfen. Wir haben gehört, dass es vielleicht naiv ist, wenn man glaubt, dass man jeden retten kann und dass, obwohl wir nicht einmal versuchen einen Einzelnen zu retten. Ich meine, Politik besteht darin Verantwortung zu übernehmen und Verantwortung übernehmen heißt für individuelle Schicksale, aber auch für unsere Gemeinschaft als Ganzes. Und dieses Verantwortung-Übernehmen kann nicht funktionieren, wenn man Politik nur als eine Aneinanderreihung von Machtspielchen versteht. Ich würde mir wünschen, dass diejenigen, die heute die Entscheidungen treffen, sich nur einmal mit der Frage konfrontieren, wie es ist, wenn man aus Verzweiflung einem Flugzeug hinterherläuft, sich an den Flügeln festkrallt und aus großer Höhe zu Tode stürzt. Ich würde mir wünschen, dass diejenigen, die die Entscheidungen zu treffen haben nur einmal einen kurzen Moment lang die Frage stellen, wie es sich anfühlen muss, wenn eine Mutter, wenn ein Vater sein Kind einem fremden Soldaten übergibt, es nie mehr wieder sehen wird, in der Hoffnung, dass es doch irgendwie eine Existenz haben möge. Und wenn man glaubt, dass sich diese Ereignisse fern von Österreichs Grenzen abspielen, dann halte ich das für einen ganz großen Irrtum. Weil diese Form der Politik und diese Form der Propaganda, die damit verbunden ist, die macht etwas mit unserer Gesellschaft. Es spaltet sie, sie zerstört den Zusammenhalt und sie schürt die Konfrontation. Das hat Konsequenzen für unser eigenes Zusammenleben und ich finde es schändlich, dass sich Österreich aus dem Kanon drängt, derjenigen Nationen, die bereit sind ihr Versprechen von Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheiten, Gleichberechtigung von Frauen und Religionsfreiheit ernst zu nehmen. Darum geht's nämlich. Das wir den Menschen, denen wir erklärt haben, dass das der Weg ist, wie sie ihre Zukunft gestalten sollen die kalte Schulter zeigen und wenn wir sie der Taliban und anderen überlassen ihnen zeigen, dass wir eigentlich selbst nicht mehr an diese eigenen Werte glauben.

Heide Schmidt

In dieser politischen und humanitären Katastrophe in Afghanistan brauchen die Menschen dort die Hilfe der Weltgemeinschaft. Wir werden viele Möglichkeiten entwickeln müssen – unter anderem selbstverständlich auch die Hilfe vor Ort. Es wird Zeit kosten. Zu den dringendsten Sofortmaßnahmen aber gehört, legale Fluchtwege zu schaffen und Menschen in sicheren Ländern aufzunehmen. Österreich kann diesen Beitrag leisten und darf sich davor nicht drücken. Die Bundesregierung ist selbstgefällig, unsolidarisch, menschenrechtswidrig, herzlos. Er ist eine Schande. Er lässt nicht nur Menschen in Stich, denen man helfen könnte. Er versucht auch noch Unsolidarität zum österreichischen Standard zu machen. Die Botschaft für Flüchtende soll Abschreckung sein. Die Botschaft an die Staatengemeinschaft und die eigene Bevölkerung ist gnadenloser Egoismus. Das ist unanständig und unmenschlich. Es zerstört die demokratische Substanz. Es ist unverzeihlich. So dürfen wir nicht sein!

Masomah Regl

Sehr geehrte Damen und Herren der Bundesregierung, mein Name ist Magistra Masomah Regl, ich wurde in Afghanistan geboren, ich wurde im Krieg schwerst verletzt und dank dem Einsatz von Einzelpersonen und dank einer Hilfsorganisation konnte mein Leben gerettet werden. Dank des unermüdlichen Einsatzes einer österreichischen Familie konnte ich hier adoptiert werden und hier eine Zukunft bekommen. Ich konnte hier zur Schule gehen, hier studieren, hier arbeiten und hier auch einen Verein gründen und mich für andere Afghaninnen und Afghanen einsetzen die noch nicht so lange wie ich hier sind. Ich helfe tatkräftig bei der Integration dieser Afghanen mit, weil ich es auch meine Verantwortung, die Verantwortung derjenigen Afghanen hier sehe, und viel länger hier leben und in beiden Kulturen und beiden Sprachen hier zuhause sind.

Nun wende ich mich als eine Österreicherin mit afghanischen Wurzeln an Sie, im Namen aller anderen Afghanen, die hier in Österreich leben und zurzeit sehr verzweifelt sind und ihren Alltag kaum noch bewältigen können vor lauter Sorge um unsere Familienmitglieder, meiner leiblichen Familie. Das heißt meine Mutter, mein Bruder, meine Schwester und ihre Kinder. Also ihre Neffen und Nichten, alle leben noch in Kabul. Sie möchten und können aber nicht mit dem Taliban-Regime dort leben. Sie haben es schon einmal durchgemacht und mein Bruder fleht mich am Telefon jeden Tag an. “Bitte mach etwas für uns. Du brauchst es nicht für mich machen. Ich habe selbst schon den Krieg erlebt. Ich wurde in den Krieg hineingeboren, ich kenne Krieg, ich werde auch diesen hier irgendwie überstehen. Aber bitte, bitte hilf den Kindern dabei ihnen eine Zukunft zu schenken, die nicht Krieg ist. Bitte lass nicht zu, dass meine Kinder so aufwachsen wie du und ich.” Das sind die Worte meines Bruders. Alle Menschen, alle Afghanen die in Österreich leben sind verzweifelt, weil wir unseren Familien dort nicht helfen können. Und ich bitte Sie, Ihre Position zu überdenken.

Ich bitte Sie zu verstehen, dass Sie nur ein Okay geben müssen. Sie müssen nur zustimmen, dass wir unsere Familienmitglieder hierherbringen können, alles andere werden sehr hilfsbereite Österreicherinnen und Österreicher und wir Afghanen selbst machen. Wir kümmern uns um die Integration, wir machen die Arbeit. Sie brauchen nur das Okay geben. Ich bitte Sie dies zu bedenken. Bitte nehmen Sie uns als österreichische Bürgerinnen und Bürger wahr, die um ihre Familien besorgt sind und deren Leben hier wirklich den Sinn verliert, wenn wir unseren Familien dort nicht helfen können, wenn wir sie dort nicht herausholen können. Welchen Sinn hat es für uns in Österreich, in Sicherheit zu leben, wenn wir die Ungerechtigkeit und das Elends von dort mitbekommen. Bitte helfen Sie uns unseren Familien zu helfen.

Stefan Sengl

Mein Name ist Stefan Sengl, ich bin im Vorstand der Initiative Courage – Mut zur Menschlichkeit und ich würde eigentlich lieber nichts sagen, sondern es vorziehen, zu schweigen. Ich würde gerne eine Schweigeminute einlegen und trauern. Zu trauern, angesichts dessen, was Menschen in Afghanistan an Leid, Gewalt und Elend ertragen müssen. Zu trauern über das organisatorische und moralische Versagen unserer Bundesregierung, hier rasch, solidarisch und vor allem auch menschlich zu reagieren. Zu trauern über das, was man eigentlich nur noch als Schande bezeichnen kann. Aber es wäre falsch, jetzt zu schweigen, denn noch ist Zeit um etwas zu tun. Um zu handeln und Menschen aus höchster Not zu retten. Darum appelliere auch ich an unsere Bundesregierung: “Besinnen Sie sich! Besinnen Sie sich Ihrer politischen Verantwortung vor der Geschichte. Besinnen Sie sich der vielen Beispiele aus unserer Vergangenheit, die gute österreichische Tradition, da zu sein und zu helfen, wenn es darauf ankommt. Und besinnen Sie sich der großen Hilfsbereitschaft in unserem Land, die auch heute da ist. Österreich ist besser als Sie es uns verkaufen. Darum lassen Sie uns Menschenleben retten. Jetzt. Denn wir verschließen nicht die Augen vor Leid, Elend und Not. Lassen Sie uns jetzt Menschenleben retten. So sind wir einfach nicht.

Amena Mobalegh

Mein Name ist Amena Mobalegh. Ich lebe seit acht Jahren in Österreich und ich habe afghanische Wurzeln. Ich erwarte von einer Terrorgruppe wie Taliban, die schon seit über 30 Jahre im Namen des Islam tausende Attentate durchgeführt haben, die eigentlich gar keine Muslime sind und selbst den Koran nicht richtig verstanden haben, aber die Scharia einführen wollen wirklich nichts. Aber ich erwarte mir von einem Österreich, das mir die Welt von einer viel schöneren Perspektive gezeigt hat, das mir gezeigt hat, dass ich in die Schule gehen kann, ohne Angst zu haben, dass ich vielleicht nicht zurückkehre. Das mir ermöglicht hat, meine Religion so zu praktizieren, wie ich möchte, das mir Sicherheit geschenkt hat. Von so einem Österreich erwarte ich mir, dass es die Situation in Afghanistan nicht ignoriert, aktiv etwas unternimmt. Österreich darf nicht nur zusehen, wie die Menschen und ihre Rechte in Afghanistan komplett zerstört werden. Denn der Unterdrücker und der, der mit ihm zusammenarbeitet und der, der ihm zustimmt, sind alle drei gleich. Und zuschauen bedeutet eigentlich nichts anderes, als zustimmen. Und Österreich darf nicht zu diesen Unterdrückern dazugehören. So kenne ich Österreich nicht. So ist auch Österreich nicht.

Christian Wabl

Mein Name ist Christian Wabl. Flüchtlinge muss man aufnehmen. So sind wir nicht.

Doro Blancke

Mein Name ist Doro Blancke, seit 7 Jahren darf ich afghanische Schutzsuchende und Asylberechtigte hier in Österreich begleiten und mit ihnen gemeinsam arbeiten. Ich bin dankbar für die vielen schönen Begegnungen. Was wir jetzt in ihrem Heimatland Afghanistan mit ansehen müssen, erzeugt in uns allen großen Schmerz. Die Betroffenen selbst fürchten um ihre Familien, um Freund:innen. Diese Angst ist kaum zu bewältigen. Das visionslose Verhalten und dieser unverhohlene Populismus der österreichischen Bundesregierung verletzt uns alle, besonders aber jene, von denen man Jahrelang Integration, Einwebung in unsere Gesellschaft gefordert hat. Wir haben in Österreich eine lange Tradition des Helfens für Menschen in großer Not. Für viele von uns ist dies eine Selbstverständlichkeit. Es gibt tausende von Menschen in unserem Land, die ihren Einsatz gerade diesen Bemühungen zur Verfügung stellen. Umso mehr schockiert und empört es, dass die österreichische Bundesregierung eine Aufnahme von besonders gefährdeten, vulnerablen Personen aus dem Kriegsgebiet Afghanistan verweigert. Es ist beängstigend, in welche Richtung die Missachtung der Menschenrechte und die täglich zur Schau gestellte Härte gehen. Es ist unverantwortlich, es ist gefährlich. Es ist falsch! Wir müssen jetzt unsere Stimme für die hier lebenden Afghanen erheben. Ihre Forderung nach Evakuierung und Aufnahme ihrer Familien unterstützen. Es müssen sichere Fluchtwege geschaffen werden. Botschaftsasyl ist ein Gebot der Stunde und wir werden in Zukunft über viele andere Dinge wie Waffenhandel und Ausbeutung von Bodenschätzen reden müssen. Wir alle tragen eine große Verantwortung für unser aller Zukunft, der wir uns auf keinen Fall entziehen dürfen. Denn es geht nicht mehr um unsere Afghanischen Mitbürger, die verzweifelten Mitmenschen aus Afghanistan. Nein, es geht auch um uns. Um unser aller Gesellschaft. Es geht um dringendst notwenige Friedenspolitik. Die permanenten Aussagen der Politiker:innen verrohen die Gesellschaft unseres Landes in eine Art und Weise, die Brandgefährlich ist und wir alle daran Schaden nehmen werden. Im Sinne von allen Menschen, die in Österreich leben und der nächsten Generation muss sich Österreich aktiv zum Menschenrecht und Menschlichkeit bekennen.

Nicola Werdenigg

Mein Name ist Nicola Werdenigg. Früher bin ich Schirennen gefahren und jetzt engagiere ich mich mit all meiner Kraft für Menschenrechts. Achtundneunzig Länder nehmen Menschen aus Afghanistan auf. Das sind Menschen, die in ihrem Land bleiben wollten, die Strukturen aufbauen wollten, die Frauenrecht hochhalten wollten. Die an der Gerichtsbarkeit mitarbeiten wollten. Diesen Menschen sind jetzt mit dem Tod bedroht, mit Folter, mit Vergewaltigung. Die Frauen – es sind untragbare Zustände, vor denen Menschen jetzt flüchten müssen. Österreich verweigert diese humanitäre Hilfe. Es ist eine Schande. Ich fordere an dieser Stelle die österreichische Regierung auf, hier endlich Hilfe zu leisten und einen Paradigmenwechsel hin zu menschlicher Asylpolitik zu gehen und sich nicht weiter kaltherzig und abgeschottet zu verhalten. Unser kleines Land braucht auch oft Hilfe von außen. Wir sind nicht in der Lage mit Militär unsere Sicherheit selber zu verteidigen. Wir sollten jetzt Menschen aus anderen Ländern wieder die Türen öffnen. Nicht Grenzzäune aufstellen, sondern den Weg weitergehen mit dem Grenzzäune einst umgeschnitten und geöffnet wurden.

Sabrina Dorn

Ich heiße Sabrina Dorn und bin Mit-Initiatorin dieser Kundgebung. Ich bin nur eine von vielen Menschen in Österreich, die sich unserer Geschichte, sowie unserer besonderen Verantwortung bewusst sind. Und an unserer Tradition der Hilfsbereitschaft mit aller Kraft festhalten möchten. Wir wollen helfen! Und wir wollen nicht wegsehen. Sie haben die Menschen gehört, die den Mut gezeigt haben, Ihre Stimme zu erheben. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mich diese Menschen umso mehr darin bestätigt haben, dass wir nicht so sind, wie sie uns glauben machen möchten, dass wir sind. Ich weiß, dass wir SIND NICHT SO! Umso mehr müssen wir das jetzt auch zeigen. Denn ansonsten wird bald der Tag kommen, an dem uns niemand mehr glaubt, dass wir nicht so sind.

#aufstehn

Gabriele Gerbasits

Ursula Rocek

Raphael Dornböck

Thomas Madler

Mariam Fahs Beydoun

Wolfgang Stritzinger

Begüm Gördü

Brigitta Scharinger

Christine Wenzl

Gabriel Gschaider

Roula Mahmoud

Hakan Gördü

Maria Chlastak

Mariam Samadi Popal

Martin Rosner

Muhammed Yüksek

Ines Hartmann

Lukas Kotoulek-Steiner

Regina Kahry

Mein Name ist Regina Kahry. Ich bin Soziologin und Mitinitiatorin dieser Kundgebung.

Manchmal ist es beschwerlich aus der eigenen Komfortzone zu kommen und sich mit anderen Menschen, mit denen man vermeintlich nichts gemeinsam hat, solidarisch zu verhalten. So bleiben wir unter uns und vergessen, dass es keiner Eigenleistung bedarf, zufällig in einem sicheren und reichen Land geboren worden zu sein. Dieses Glück haben die meisten Menschen auf dieser Welt nicht. Es ist nicht das Land, die Seen, die Flüsse oder die Berge, auf die wir stolz sein können – für das alles haben wir keinen Beitrag geleistet. Es ist das „Wir“ – das Miteinander – das Gute, das zwischen uns passiert – die gelebte Solidarität – die Hilfe und der Rückhalt, den wir anderen bieten – das sind Dinge, auf die wir stolz sein können und die uns ausmachen.

In dieser humanitären Katastrophe ist es unerlässlich, sich solidarisch zu zeigen. Ganz besonders mit Frauen, Kindern und Familien, aber auch mit Menschen, die sich ob ihrer Solidarität, selbst in Gefahr gebracht haben.

Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Geschwisterlichkeit begegnen.

Diese Bundesregierung ist mir zu kurzsichtig. Es beschämt mich, wie auf andere Menschen in überheblicher Manier herabgeblickt wird. So bin ich nicht!

Natalie Adler-Oppenheim

Said Abdalla

Sigi Hafner

Alexander List

Christoph Weißenbäck

Felix Deflorian

Martina Grimus

Christian Pirker

Ingrid Mohr

Menschenleere Kundgebung

SO sind wir NICHT

Die Menschen in Afghanistan
brauchen unsere Hilfe

August 2021 - Nach dem Abzug der internationalen Truppen wurde Afghanistan innerhalb kürzester Zeit von der Terrorgruppe der Taliban eingenommen. Seither ist die Sicherheitslage katastrophal, es herrschen kriegsähnliche Zustände. Tausende Menschen verstecken sich vor den Taliban oder sind auf der Flucht.

Österreich hat eine Tradition der Hilfsbereitschaft gegenüber Menschen in Not und unsere Bundesregierung hat diese Tradition bereits mehrfach gebrochen. Wir Bürger:innen sehen es als unsere Pflicht, nicht länger schweigend zuzusehen!

Aus diesem Grund veranstalten wir vor dem Bundeskanzleramt eine menschenleere Kundgebung, um die österreichische Bundesregierung zu einer humanitären Haltung gegenüber den Menschen in Afghanistan aufzufordern.

Wann:
Dienstag, 31. August 2021 von 11:00 bis 13:00 Uhr

Wo:
Ecke Löwelstraße/Ballhausplatz am Vorplatz des Denkmals für die Verfolgten der NS-Militärjustiz

Dabei wurde das Bundeskanzleramt lautstark mit Sprachnachrichten von Bürger:innen, Betroffenen und Prominenten beschallt. Unter den Wortspender:innen befinden sich auch die Gründerin des Liberalen Forums und ehemalige Nationalratspräsidentin Heide Schmidt, der ehemalige Bundeskanzler Christian Kern, das Gründungsmitglied der Grünen Christian Wabl, die bekannte Menschenrechtsaktivistin Doro Blancke, Vertreter:innen der Initiativen „Courage - Mut zur Menschlichkeit“, „Idealism Prevails“, „#Aufstehn“, „So-Sind-Wir-Nicht“, „Five Stones“, die ehemalige Skirennläuferin und Menschenrechtsaktivistin Nicola Werdenigg und die austro-afghanische Aktivistin Masomah Regl.

Bei dieser Kundgebung handelt es sich um eine private Initiative der Veranstalter:innen (sind vor Ort): Dipl.Ing. Martha Bißmann (Nationalratsabgeordnete a.D.), Mag.Mag.Dr.sc.ETH Sabrina Dorn, MSc ETH (Bürgerrechtsaktivistin), Mag. Regina Kahry (Soziologin), Peter Zipper (Unternehmer) und Mag. Moritz Machthuber (Aktivist).

Rückfragen & Kontakt:

me@sabrinadorn.com


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